Es gibt bereits zahlreiche spannende Ansätze für eine Kultur des Teilens in der Bildung.
Aber ganz bestimmt ist noch viel mehr möglich. Zum Auftakt wurden zum Beispiel folgende Ideen und Wünsche gesammelt:
- Synergien im Stadtteil schaffen, Netzwerke bilden.
- Klasse teilen mit Kolleg*innen (Impulse)
- Preisgelder für das beste Sharing
- Gastunterrichtswochen an anderen Schulen
- Mehr Zeit für Hospitationen in anderen Schulen.
- Fähigkeiten gut einsetzen und Kompetenzen teilen / Arbeitskraft teilen.
- Schulinterne Fachcurricula in einer digitalen Plattform teilen.
- Kooperation „entschulischen“. Also privaten, freundschaftlichern Umgang mit entstehen lassen.
Welche weiterführenden Ideen hast Du? Wie könnte man eine Kultur des Teiles in der Bildung weiter voranbringen? (Hier sind auch und gerade vermeintlich verrückte Ideen gefragt und erwünscht.) Außerdem kannst Du hier von guter Praxis berichten und deine Erfahrungen mit anderen teilen.)
Ich wurde gut finden ,wenn eine Liste geben wurde wo alle Platformen die für Digitale Unterricht notwendig ist gegenüber stehen und sehen wie viel kostet oder mit wie viel personen Viedeo Konferenzen veranstalltet .Also so viel wie möglich infos darüber .
Pro Schuljahr eine Woche ohne Unterricht für Vernetzungsprojekte, die SchülerInnen sind im Distanzunterricht, ohne Begleitung versteht sich;)
es wäre gut ,wenn eine oder Mehrere Gemeinschaftliche Projekte unter vielen Schulern geben wird ,es wäre sehr erfolgreich wenn
die S u S bei der Planung und und Durchführung mit beteiligt sind .
es kann auch in form eine wetbewerb sein .
Aus Landesmitteln die Produktion von OER-Lehrbüchern finanzieren, die dann auch perfekt auf die Bildungspläne passen, angepasst und geteilt werden können und auch gut digital und multimedial aufbereitet sind.
Fachschaften – Wissen auf digital.learning.lab teilen, hamburgweit
Strukturen und Zeit, Räume, Plattformen schaffen, Ressourcen für Unterrichtsentwicklung
Lehrkräfte in Ausbildung sollten Unterricht entwickeln mit erfahrenen Lehrkräften und das Material zentral zur Verfügung stellen
Synergien im Stadtteil schaffen, Netzwerke bilden.
WAZe flexibler nutzen (persönliche Fortbildungszeit, für Unterrichtsentwicklung, Material erstellen)
Klasse teilen mit Kolleg:innen (Impulse)
Preisgelder für das beste Sharing
Fähigkeiten gut einsetzen und Kompetenzen teilen – Arbeitskraft teilen
Teilungsgruppen gezielt aussuchen, erst in kleinerem Kreis teilen – Verbesserung
Austauschplattform für erarbeitete Konzepte, Curricula…
Dann bräuchte nicht jede Schule das Rad ganz von vorn neu zu erfinden
° Behörde sollte digitale Marktplätze
freigeben
→ Digitale Vernetzung Schule
→ Edusharing Day
° Schulübergreifende Hospitationstage
° Schüler vernetzen sich
Freifunk für ALLE,
jede/r Internetanschluss stellt einen FR Router (ca. 50,-Euro) zusätzlich bei sich auf, so dass z.B. SchülerInnen ohne I Anschluss kostenlos drauf zugreifen können.
Die Bundesweiten FF Inis sind sicher gerne behilflich und geben manchen FF Router kostenlos ab.
Betr. auch Senioren Einrichtungen.
Ps. versuche mich persönlich gerade mit Moodle zurecht zu finden.
LG i.d.Runde
Wolle
Eine Genius-Hour für Pädagog*innen – zum Oberthema ‚Kultur des Teilens‘.